Filmkritik Master of the Universe (2026)

Auf dem Planeten Eternia befindet sich im Castle Greyskull der Hauptstadt Eternus ein Schwert, in das göttliche Macht eingefasst sein soll. Der junge Prinz Adam wird als Kind von dem königlichen Waffenmeister Duncan trainiert, erscheint seinem Vater aber als schwach und nicht mannhaft. Eines Tages wird die Hauptstadt von der Armee des bösen Skeletor angegriffen. Nachdem Duncan in einem Kampf gegen Trap-Jaw versagt und Skeletor König Radnor gefangen nimmt, schickt die Zauberin, die das Schwert bewacht, Adam mit diesem durch ein magisches Portal auf die Erde. Während des Transports verliert er es aber aus seiner Hand.

Fünfzehn Jahre später arbeitet Adam als junger Mann in einem Großraumbüro. Er hat seine Erinnerungen an Eternia in Kinderzeichnungen festgehalten und sucht besessen nach dem Schwert. Als er es in einem Spielzeugladen findet und an sich nimmt, erscheinen durch ein Signal des Schwerts alarmiert Skeletors Handlanger Biest und Duncans Tochter Teela, die ihn vor dem Biest rettet. In ihrem Raumschiff fliegt sie Adam nach Eternia, das nun unter Skeletors Tyrannei steht.

Im Unterschlupf der überlebenden Krieger zweifeln diese zunächst an Adam und dem Schwert und werfen ihn und Teela in eine Zelle, in der sich auch Duncan, mittlerweile ein Alkoholiker, und ein Roboter befinden. Als Skeletors Truppen den Unterschlupf angreifen, entfliehen die vier der Zelle. Im Kampf gegen Trap-Jaw beschwört Adam die Macht des Schwerts, die ihn in einen muskulösen Helden verwandelt. Er reißt Trap-Jaw einen mechanischen Arm ab und tötet damit weitere Handlanger. In Teelas Schiff fliegen sie davon in einen Wald.

Skeletor sendet ihm eine Herausforderung und enthüllt, dass Adams Eltern noch am Leben seien. Adam geht darauf mit seinen Freunden zu Skeletors Versteck im Snake Mountain, wo die anderen sofort gefangen genommen werden. Skeletor führt Adam seinen Vater, König Radnor, vor und Adam kämpft gegen den Bösewicht, doch ein fehlgehender Schlag Adams lässt die Höhlenwand einstürzen, wodurch sein Vater stirbt. Skeletor knockt Adam aus und wirft ihn in die Zelle. Dort trifft er seine Freunde, seine Mutter und Königin Marlena, seine Katze Gringer und Krieger wie Dian, Fisto, Ram-Man und Meckaneck, deren Namen Adam sich als Kind ausgedacht hatte. Skeletor hat das Schwert an sich genommen, das in seiner Hand aber nicht seine Macht entfesselt, sodass die böse Zauberin Evil-Lynn vorschlägt, es nach Castle Greyskull zu bringen.

Nach einer Motivationsrede Adams arbeiten er und die anderen zusammen, aus der Zelle auszubrechen, und machen sich auf nach Eternus. Die Krieger kämpfen gegen Skeletors Armee und Duncan gegen Trap-Jaw; im Schloss kämpft Adam gegen Skeletor, Teela gegen Evil-Lynn und Gringer gegen das Biest. Das Schwert zerbricht in Teile, Skeletor rammt eines in Adam und verhöhnt ihn in einer Reihe Visionen. In einer davon erscheint die Zauberin und erklärt Adam, dass nicht das Schwert das Gefäß für die Macht sei, sondern er selbst die Macht habe. Dadurch bestärkt besiegt Adam Skeletor; Evil-Lynn aber nutzt den Moment, um sich davon zu schleichen.

Sechs Monate später ist Eternus unter Adams Mutter als Königin wiederhergestellt und aufgeblüht. Auf Teelas Nachfrage gesteht, welchen Namen Adam für sich selbst ausgedacht hatte: He-Man.

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